Elektronische Medien setzen zum Lesen, Hören oder Ansehen beim Endanwender einen Computer oder ein elektronisches Gerät voraus. Elektronische Medien wie das Fernsehen, der Hörfunk, das Kino und Onlinedienste erreichen in der Regel ein breites Publikum und sind daher in der Werbewirtschaft nach wie vor sehr beliebt. Medien sind deshalb neben Familie, Schule und Peer-Group eine wichtige "Sozialisationsinstanz". Elektronische Medien und Internet im EFL-Unterricht anhand ausgewählter Beispiele - Anglistik / Sonstiges - Seminararbeit 2006 - ebook 0,- € - GRIN Elektronische Medien als Werbeträger. Was sind Medien? In zunehmendem Maße werden die übertragenen Mitteilungen digital kodiert. Als elektronischen Medien kann man Radio, Fernsehen, Datenbanken, das Internet und elektronische Zeitungen bezeichnen. Der Begriff „elektronische Medien“ entwickelte sich im 20. Medien werden von Kindern und Familien mit sehr unterschiedlichen Motiven genutzt. Beispiele für »Elektronische Medien« sind Telegrafie, Telefon, Rundfunk, Hörfunk, Fernsehen, Internet. Fotografie 1.3. Grafik 1.4. Von der Wissensaneignung bis hin zur sozialen Orientierung und der Freizeitgestaltung: Information & Lernen . Ein besonders interessantes Preis-Nutzen- Verhältnis ergibt sich bei der Online-Werbung. Elektronische Medien und Internet im EFL-Unterricht anhand ausgewählter Beispiele - Anglistik / Sonstiges - Seminararbeit 2006 - ebook 0,- € - Hausarbeiten.de Viele elektronische Medien sind digitale Medien, wie Webseiten im Internet, Speichermedien wie DVD oder CD-ROM und Multimedia-Präsentationen auf dem PC. von sonia coiro 1. Rein begrifflich muss zwischen Medium als Träger von Inhalten (Informationen) und von Daten unterschieden werden. Elektronische Werbeträger sind das Fernsehen, der Hörfunk, das Kino, Onlinedienste, Onlineportale, Suchmaschinen und Online-Kataloge. Man spricht dabei auch vom E-Publishing. Video 2. In diesem Fall wird auch der Begriff „digitale Medien“ verwendet. O Printmedien sind zum Beispiel Zeitungen, Zeitschriften, Flugblätter, Bücher, Plakate etc. »Elektronische Medien« sind Informationsträger, bei denen die Verarbeitung, Übertragung und Speicherung der Information mittels der gezielten Steuerung des elektrischen Stromes unter Zuhilfenahme elektronischer Schaltungen erfolgt. Im Besonderen 1.1. Befürwortern geht es nicht darum, dass Kinder in der Kita möglichst viel und möglichst oft in Kontakt mit digitalen Medien kommen. Interaktive Medien. Audio 1.6. Werbeträger in Form von digitalen Medien sind sehr erfolgsversprechend, denn das Reichweitenpotenzial ist enorm und man kann Werbebotschaften einem breiten internationalen Publikum präsentieren. Jahrhundert als Synonym für Hörfunk und Fernsehen (Rundfunkmedien). Inzwischen findet eine Begriffserweiterung statt, da moderne elektronische Medien wie Internet, PC und sämtliche mobilen Anwendungen die gleichzeitige Produktion, Übertragung und Rezeption von Inhalten ermöglichen. Medien sind wichtige Werkzeuge, um unser Bedürfnis nach Information zu stillen. Elektronische Medien sind Medien, die auf elektronischem Weg übermittelt werden. Digitale Medien Die Frage, ob digitale Medien in der Kita eine Rolle spielen müssen oder nicht, wird intensiv und oftmals auch emotional diskutiert. O Die Zeitung ...ist zu jeder Zeit und an jedem Ort nutzbar der Leser kann im Text springen mehr Tiefe ist möglich ...ist an keine Sendezeit gebunden Ein Nachteil der… Digitale Medien bieten Kindern und Jugendlichen ein reichhaltiges Angebot an Computer-Spielen, Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten. Medientypen 2.1. Animation 1.5. Text 1.2.